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Zur Geschichte

Ein Großteil der Musiker ist im Instrumentenbau-Handwerk und in der mittelständischen Industrie beschäftigt und spielt auf selbst gefertigten Musikinstrumenten. Eine weltweite Einmaligkeit, die es so nur in Markneukirchen gibt. Diese Besonderheit ist allen Mitgliedern Ansporn und Verpflichtung zugleich, mit der Musik den guten Ruf Markneukirchens auch in Zukunft über die Grenzen des Freistaates Sachsen hinaus zu verkünden.

Das Stadtorchester unter Felix Davignon im Jubiläumsjahr zum 75-jährigen Bestehen im Jahre 1928.

Festschrift

150 Jahre Stadtorchester

Markneukirchen -
lesen Sie die Festschrift

zum Jubiläum

Im Süden des Freistaates Sachsen liegt in einer malerischen Landschaft der "Musikwinkel". Seit über 300 Jahren werden in der Stadt Markneukirchen und den umliegenden Gemeinden alle Arten von Orchesterinstrumenten gebaut. Diese einmalige Tradition hat die Region in der Welt bekannt gemacht. Als musikalische "Botschafter" wirken seit über 155 Jahren die Mitglieder des "Stadtorchesters Markneukirchen e.V.“. Die ersten Anfänge dieser Orchestervereinigung liegen im Jahre 1853, als die Stadt eine "Konzession zur musikalischen Aufwartung" erteilte.


Die instrumentale Ausbildung erhielten die Musiker an der 1834 gegründeten Musikschule Markneukirchen, die damit eine der ältesten in ganz Deutschland ist. Viele Mitglieder des Stadtorchesters wurden und werden dort ausgebildet. Dies garantiert eine hohe künstlerische Qualität in allen Klangkörpern. Seit mehr als 60 Jahren gibt es ein Sinfonie- und ein Blasorchester, die zwar eigenständig konzertieren, aber als Orchestergemeinschaft im "Stadtorchester Markneukirchen e.V." vereint sind.